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Staatliche Förderung

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Sozialhilfe erhalten oder deren Eltern den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, haben grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen. Auch Personen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, können einen Anspruch haben. Zudem kann ein Anspruch auf Leistungen des Bildungspakets nach dem SGB II bestehen, wenn das Kind bzw. seine Eltern zwar ansonsten keine der genannten Sozialleistungen beziehen, jedoch die spezifischen Bildungs- und Teilhabebedarfe des Kindes wegen Minderverdienst (z.B. alleinerziehende Mütter) trotzdem nicht decken können.

Auf Antragstellung werden Nachhilfekosten manchmal vom Sozialamt übernommen. Das hängt von der Einkommenshöhe ab und der Notwendigkeit der Förderung. Unter bestimmten Umständen besteht ein Anspruch darauf, eine Lerntherapie bei Legasthenie oder Dyskalkulie über das Jugendamt (§ 35a KJHG) finanziert zu bekommen. Kriterien dafür sind u.a., dass eine seelische Behinderung droht oder vorliegt und die Eingliederung in die Gesellschaft gefährdet ist.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, sprechen Sie uns an und wir finden eine gemeinsame Lösung.